TransPRK Augenlaser in Dresden

Falls Ihre Hornhaut zu dünn oder vernarbt ist, sollten Sie auf eine LASIK-Behandlung verzichten. Damit Sie dennoch von den Vorteilen einer Laserbehandlung profitieren können, bieten wir Ihnen stattdessen das sogenannte TransPRK-Verfahren (Photorefraktive Keratektomie) an.

Die PRK gilt, da sie das am längsten bestehende Laserverfahren ist (erstmals in den 1980ern durchgeführt), auch als die „Mutter“ aller Augenlaserbehandlungen.
Die PRK ist ein so genanntes Oberflächenverfahren.

Aus PRK wird TransPRK. Bei der TransPRK handelt es sich um eine berührungsfrei Laserbehandlung.  Bei der TransPRK wird wie bei der SMILE Methode und der Femto-LASIK keine Hornhautlamelle erzeugt.

Sämtliche Augenlasermethoden führen nach vollständiger Abheilung und Rehabilitation (nach ca. drei Monaten) zu vergleichbar guten Ergebnissen

Die TransPRK ist
geeignet bei:

–8 DPT

Kurzsichtigkeit
bis ca. – 8dpt

6 DPT

Hornhautverkrümmung
bis ca. 6dpt

Ablauf
TransPRK.

Im Vorfeld der Behandlung werden Ihre Augen durch Augentropfen betäubt, sodass Sie während des gesamten Behandlungsverlaufs keine Schmerzen verspüren.

Damit Sie effektiv planen können: Bei der TransPRK benötigt die oberste Hornhautschicht eine gewisse Zeit, um sich zu regenerieren, deshalb sollten Sie von einer längeren Erholungsphase von ca. 5-10 Tagen ausgehen. Verglichen mit der Femto-LASIK verläuft die Zunahme der Sehschärfe außerdem langsamer und in den ersten ein bis zwei Tagen kann ein Fremdkörpergefühl auftreten.

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Schritt 1

Zuerst wird das Deckhäutchen (Epithel) mit dem Excimer-Laser schonend entfernt.

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Schritt 2

Im Anschluss daran wird in der Hornhautschicht, die sich darunter befindet, mit dem Excimer Laser Gewebe abgetragen. Genau wie bei der Femto-LASIK wird dadurch die Brechkraft verändert und die Fehlsichtigkeit korrigiert.

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Schritt 3

Als letzter Schritt kommt für ca. eine Woche eine Kontaktlinse zum Schutz auf das Auge. Erst nachdem das Epithel vollständig verheilt ist, wird die Kontaktlinse abgenommen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen TransPRK und Femto-LASIK?

Sowohl die TransPRK als auch die Femto-LASIK gehören zu den bewährten Augenlaser-Verfahren zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung und werden bei Brillenfreiheit in Dresden bereits von Beginn an angewandt. Der wichtigste Unterschied liegt in der Behandlung der Hornhautoberfläche.

Bei der Femto-LASIK wird zunächst mit einem Femtosekundenlaser ein dünner Hornhautdeckel (Flap) angelegt. Nach der Laserkorrektur wird dieser wieder zurückgelegt.

Bei der TransPRK wird kein Flap erzeugt. Stattdessen erfolgt die Behandlung ausschließlich an der Hornhautoberfläche. Dadurch bleibt die Hornhautstruktur unverändert erhalten. Die Heilung dauert jedoch länger als bei einer Femto-LASIK und die ersten Tage nach der Behandlung können mit stärkeren Beschwerden verbunden sein.

Welche Methode besser geeignet ist, hängt von den individuellen Voraussetzungen des Auges ab.

Ist TransPRK bei dünner Hornhaut möglich?

Ja, in vielen Fällen kann die TransPRK eine gute Option für Patienten mit vergleichsweise dünner Hornhaut sein. Da bei der TransPRK kein Flap angelegt wird, bleibt mehr Hornhautgewebe erhalten als bei einer Femto-LASIK.

Aus diesem Grund empfiehlt das Ärzteteam von Brillenfreiheit Dresden die TransPRK häufig dann, wenn die individuellen Voraussetzungen für andere Augenlaser-Verfahren nicht optimal sind. Ob eine Behandlung möglich ist, wird im Rahmen einer ausführlichen Voruntersuchung sorgfältig geprüft.

Tut eine TransPRK-Behandlung weh?

Während der Behandlung selbst verspüren Patienten in der Regel keine Schmerzen, da die Augen mit betäubenden Augentropfen vorbereitet werden.

Patienten von Brillenfreiheit Dresden sollten jedoch wissen, dass die ersten Tage nach einer TransPRK mit einem Fremdkörpergefühl, Brennen, Tränenfluss oder Lichtempfindlichkeit verbunden sein können. Diese Beschwerden gehören zum normalen Heilungsverlauf der Hornhautoberfläche und klingen meist innerhalb weniger Tage wieder ab.

Das Team von Brillenfreiheit Dresden begleitet Patienten während dieser Zeit engmaschig und unterstützt die Heilung durch regelmäßige Nachkontrollen.

Welche Vorteile bietet die TransPRK?

Die TransPRK ist das älteste und am längsten etablierte Verfahren der modernen Hornhautlaserchirurgie. Sie wird bei Brillenfreiheit Dresden seit vielen Jahren erfolgreich eingesetzt und eignet sich für die Behandlung von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung.

Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass kein Flap angelegt werden muss. Dadurch bleibt die natürliche Struktur der Hornhaut vollständig erhalten. Zudem wird die gesamte Behandlung berührungsfrei mit dem Laser durchgeführt.

Für bestimmte Patienten kann die TransPRK deshalb eine besonders geeignete und bewährte Lösung auf dem Weg zur Brillenfreiheit sein.

Warum bietet Brillenfreiheit Dresden die TransPRK trotz moderner Verfahren wie SMILE und Femto-LASIK weiterhin an?

Brillenfreiheit Dresden verfolgt das Ziel, für jeden Patienten die individuell passende Behandlung anzubieten. Da sich Augen und Sehansprüche unterscheiden, gibt es keine Methode, die für alle Menschen gleichermaßen geeignet ist.

Die TransPRK ist keineswegs eine veraltete Behandlungsmethode. Sie hat sich seit vielen Jahren bewährt und kann bei bestimmten Voraussetzungen sogar Vorteile bieten. Insbesondere bei einigen Patienten mit dünnerer Hornhaut oder besonderen anatomischen Gegebenheiten stellt sie eine sinnvolle Alternative dar.

Deshalb gehört die TransPRK auch heute weiterhin zum Behandlungsspektrum von Brillenfreiheit Dresden – neben Femto-LASIK, SMILE, implantierbaren Kontaktlinsen (ICL) und dem refraktiven Linsentausch (RLA).

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