SMILE
Die innovative Augenlaser-Methode

SMILE Augenlaser

Die SMILE-Methode (Small Incision Lenticule Extraction) ist eine moderne Form der Augenlaserbehandlung, die seit über einem Jahrzehnt erfolgreich angewendet wird. Entwickelt von Carl Zeiss Meditec, bietet SMILE eine zusätzliche Option für die Korrektur von Fehlsichtigkeiten, insbesondere bei bestimmten anatomischen Voraussetzungen. Ihr besonderes Merkmal ist, dass sie ohne die Präparation eines Hornhaut-Flaps auskommt.

Was unterscheidet SMILE von Femto-LASIK und Trans-PRK?

Im Unterschied zur Femto-LASIK, bei der ein Hornhaut-Flap präpariert wird und zwei Laser (ein Femtosekundenlaser für den Flap und ein Excimerlaser für die Gewebemodellierung) zum Einsatz kommen, und zur Trans-PRK, die eine oberflächliche Abtragung der Hornhaut mittels Excimerlaser nutzt, arbeitet SMILE mit einem einzigen Femtosekundenlaser. Dabei wird lediglich ein winziger Schnitt von etwa 2 Millimetern benötigt, ohne dass ein Flap oder eine oberflächliche Abtragung der Hornhaut notwendig ist.

Small Incision Lenticule Extraction (SMILE)

Eine minimal-invasive Methode, bei der nur ein Laser zum Einsatz kommt, der Femtosekundenlaser. Dieser präpariert im Inneren der Hornhaut eine dünne Scheibe (Lentikel), die dann durch einen winzigen Zugang (2 mm) entfernt wird.

Für wen ist die SMILE geeignet?

-10 DPT

Kurzsichtigkeit
bis ca. -10dpt

5 DPT

Hornhautverkrümmung
bis ca. 5dpt

Weitsichtigkeit

Weitsichtigkeit behandeln wir
mit der Femto-LASIK

Vorteile der SMILE-Methode

Femto-LASIK Augenlasern in Dresden - Brillenfreiheit Dresden
  • Minimaler Schnitt
  • Kein Hornhaut-Flap
  • Noch kürzere Heilungszeit
  • Maximale Behandlungsschnelligkeit
  • Geeignet für Patienten mit einer Neigung zu trockenen Augen.

Ablauf
SMILE-Methode

Im Vorfeld der Behandlung werden Ihre Augen durch Augentropfen betäubt, sodass Sie während des gesamten Behandlungsverlaufs keine Schmerzen verspüren.

Der Eingriff als solcher erfolgt innerhalb weniger Sekunden, allerdings sollten Sie vor dem Hintergrund der notwendigen Vor- und Nachuntersuchungen einen Aufenthalt von ca. zwei Stunden in unserem Augenlaser-Zentrum einplanen.

Die SMILE-Behandlung verläuft in drei präzisen Schritten:

1

Schritt 1

Präparieren des Lentikels
Mit einem Femtosekundenlaser wird im Inneren der Hornhaut ein scheibenförmiges Gewebestück – der Lentikel – präzise herausgelasert. Dieser Vorgang dauert keine 10 Sekunden!

2

Schritt 2

Die winzige Incision
Über einen minimalen Zugangsschnitt von 2 Millimeter an der Hornhautoberfläche wird eine Verbindung geschaffen, durch die das Lentikel entfernt werden kann.

3

Schritt 3

Entfernen des Lentikels
Der Lentikel wird vorsichtig durch den Zugangsschnitt entnommen. Dies verändert die Form der Hornhaut und korrigiert so die Fehlsichtigkeit.

Modernste Technologie für Ihre Augen: Der VISUMAX® 800

In unserem Zentrum steht Fortschritt an erster Stelle. Daher nutzen wir den VISUMAX® 800 des renommierten Unternehmens ZEISS – einen Femtosekundenlaser der neuesten Generation. Mit diesem hochmodernen Laser kann der Lentikel in weniger als 10 Sekunden präzise erzeugt werden. Dies ermöglicht eine besonders schnelle und exakte Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit mit der SMILE pro-Methode, bei der das Gewebe optimal geschont wird.

SMILE – eine Erweiterung der Möglichkeiten

Die SMILE-Methode ist nicht besser oder schlechter als Femto-LASIK oder Trans-PRK. Vielmehr erweitert sie das Spektrum der verfügbaren Verfahren, sodass für jeden Patienten die individuell beste Lösung gewählt werden kann. Ihr Augenarzt wird Sie umfassend beraten, welche Methode optimal zu Ihren Bedürfnissen passt.

Häufige Fragen

Welche Vorteile bietet die SMILE-Methode?

Die SMILE-Methode ist ein modernes Augenlaser-Verfahren zur Korrektur von Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Da kein Flap angelegt werden muss, erfolgt der Eingriff besonders schonend über einen kleinen Zugang. Viele Patienten schätzen die schnelle Behandlung, die kurze Erholungszeit und die Möglichkeit, bereits nach kurzer Zeit wieder ihren gewohnten Aktivitäten nachzugehen. Welche Methode im Einzelfall die beste Wahl ist, wird jedoch immer individuell im Rahmen der Voruntersuchung entschieden.

Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen bei SMILE?

Wie jeder medizinische Eingriff ist auch die SMILE-Behandlung mit allgemeinen Operationsrisiken verbunden. Vorübergehend können beispielsweise trockene Augen, Blendempfindlichkeit oder Schwankungen der Sehschärfe auftreten. Schwerwiegende Komplikationen sind selten. Durch die ausführliche Voruntersuchung und die sorgfältige Auswahl geeigneter Patienten können Risiken zusätzlich reduziert werden. Über mögliche Chancen und Risiken wird selbstverständlich vor der Behandlung ausführlich aufgeklärt.

Kann sich die Sehkraft nach SMILE wieder verschlechtern?

Das Behandlungsergebnis einer SMILE-Operation ist grundsätzlich dauerhaft. Dennoch können sich die Augen im Laufe des Lebens weiter verändern. Dies betrifft beispielsweise natürliche Alterungsprozesse wie die Alterssichtigkeit, die unabhängig von einer früheren Augenlaserbehandlung auftritt. In seltenen Fällen kann es auch zu geringen Veränderungen der Fehlsichtigkeit kommen. Regelmäßige augenärztliche Kontrollen helfen dabei, die Sehentwicklung langfristig zu begleiten.

Muss bei SMILE ein Flap angelegt werden?

Nein. Einer der wesentlichen Unterschiede zur Femto-LASIK besteht darin, dass bei der SMILE-Methode kein Flap angelegt wird. Stattdessen wird im Inneren der Hornhaut mit einem Femtosekundenlaser ein kleines Lentikel geformt und anschließend über eine wenige Millimeter kleine Öffnung entfernt. Die natürliche Oberfläche der Hornhaut bleibt dabei weitgehend erhalten.

Ist SMILE besser als Femto-LASIK?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Weder die SMILE-Methode noch die Femto-LASIK ist grundsätzlich „besser“. Beide Verfahren gehören zu den etablierten Methoden der refraktiven Chirurgie und können bei geeigneten Patienten hervorragende Ergebnisse erzielen.

Die SMILE-Methode wird über einen kleinen Zugang in der Hornhaut durchgeführt und kommt ohne Flap aus. Sie eignet sich vor allem für viele kurzsichtige Patienten mit oder ohne Hornhautverkrümmung.

Bei der Femto-LASIK wird zunächst ein dünner Hornhautdeckel (Flap) präpariert. Anschließend korrigiert ein Excimer-Laser die Fehlsichtigkeit. Die Femto-LASIK kann neben Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung auch Weitsichtigkeit behandeln und bietet dadurch ein breiteres Einsatzspektrum.

Welche Methode die bessere Wahl ist, hängt von vielen Faktoren ab, darunter die Fehlsichtigkeit, die Hornhautbeschaffenheit, berufliche und sportliche Anforderungen sowie die persönlichen Wünsche des Patienten.

Deshalb bietet Brillenfreiheit Dresden sowohl SMILE als auch Femto-LASIK an. Nach einer ausführlichen Voruntersuchung empfiehlt das Ärzteteam die Behandlung, die am besten zu den individuellen Voraussetzungen und Sehansprüchen passt.

Gibt es Nachteile der SMILE-Methode?

Die SMILE-Methode ist ein etabliertes Verfahren zur Korrektur von Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung. Dennoch ist sie – wie jede Behandlungsmethode – nicht für jeden Patienten die optimale Lösung.

Ein wichtiger Unterschied zur Femto-LASIK besteht darin, dass mit SMILE derzeit vor allem Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung behandelt werden können. Für Patienten mit Weitsichtigkeit ist die Methode aktuell nicht geeignet.

Darüber hinaus sind Nachkorrekturen nach einer SMILE-Behandlung grundsätzlich möglich, jedoch weniger unkompliziert als nach einer Femto-LASIK. Je nach Ausgangssituation kann hierfür beispielsweise eine zusätzliche Laserbehandlung der Hornhaut erforderlich sein.

Aus diesem Grund bietet Brillenfreiheit Dresden verschiedene Verfahren wie Femto-LASIK, TransPRK, SMILE, implantierbare Kontaktlinsen (ICL) und den refraktiven Linsentausch (RLA) an. So kann nach einer ausführlichen Voruntersuchung die Behandlung ausgewählt werden, die am besten zu den individuellen Voraussetzungen des Patienten passt.

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